AN DEN MOND
Füllest weider Busch und Tal, still mit Nebelglanz, lösest endlich auch einmal meine Seele ganz. Breitest über mein Gefiehlt lindernt deinen Blick, wie des Freundes Auge mild über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz froh und trüber Zeit, wandel zwischen Freud und Schmerz und der Einsamkeit.